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Wichtige Information

VERKEHRSBEHINDERUNG in HIRTENBERG :

 

Im Juni, Juli und August wird es auf der B 18 in Hirtenberg zu massiven Einschränkungen kommen. Die Fahrbahn wird aufgegraben und es gibt keine Ausweichspur.

Die PKWs werden in einem Einbahnsystem umgeleitet. Nur Busse, LKWs und Anrainer dürfen beide Fahrtrichtungen benutzen.

Aufgrund mehrere Baustellenampeln wird ein Rückstau bis zur Autobahn bzw. Richtung Berndorf erwartet.

 

Genaue Pläne zur Verkehrsverlagerung finden Sie auf der Hirtenberger Homepage

Aktion: "Sauberes Berndorf"

am 18. April beteiligten wir uns an der Aktion "Sauberes Berndorf", um ein starkes Zeichen für ein gepflegtes Ortsbild und den Umweltschutz in unserer Heimat zu setzen.  

Wir reinigten im Stadtteil St. Veit rund um den Friedhof, entlang der B 18 bis zur Bogensbergergasse den Straßenrand.

Müll.jpg
Berndorf, LBI
Wankenwiese
01:15
Zukunft der Wankenwiese
01:06
Volksbefragung
01:05
Bürgernähe
00:59

Wie war das mit dem Kremesberg?

Einige Berndorfer wurden die letzten Tage mit einer ÖVP/Wir für Berndorf Aussendung überrascht: Bürgermeister Rumpler als Retter des Kremesberges.

Hier trifft Wahlkampf auf närrisches Treiben.

Bürgermeister Rumpler schmückt sich mit fremden Federn!

Die schwarze Krähe, die sich mit fremden Federn schmückt, wird von allen ausgelacht – so ist es jedenfalls in der Fabel.
Wer sich darauf verlässt, dass „am Kremesberg nichts gebaut wird“, sollte daran denken, dass der Grundbesitzer weiterhin bereit ist, Siedlungsflächen „bei Bedarf“ zur Verfügung zu stellen. 

Bremse und Gaspedal scheint die ÖVP ohnehin zu verwechseln: Die ganze Wankenwiese und 10ha Grünland südlich der Prennerstraße sind als Siedlungserweiterungsgebiete geplant.
 

Das wollte die ÖVP im September dieses Jahres mit dem örtlichen Entwicklungskonzept beschließen. Dass sie den Beschluss im Gemeinderat nicht durchgebracht hat, ist zweifellos eine Leistung für den Schutz der Grünflächen.
Wer erinnert sich daran, wie die Bagger die Hecken auf der Wankenwiese dem Erdboden gleich gemacht haben? Der Bürgermeister hat sie jedenfalls nicht gestoppt.


Das Bauprojekt der ATLAS GmbH auf der Wankenwiese wurde durchgehend von der ÖVP und der Gemeinderegierung unterstützt. Dass derzeit dort noch nicht gebaut wird, ist sicher nicht ihr Verdienst.  Sollte es nach der Gemeinderatswahl wieder zu einer ÖVP-geführten Regierung kommen, kann die Wankenwiese jederzeit in Bauland umgewidmet werden.
Die Bevölkerung muss nicht erst über die Zukunft der Wankenwiese entscheiden, sie hat bereits entschieden. Und dabei sollte es bleiben.


Wie glaubwürdig ist es, dass eine Gemeinderegierung unter BM Rumpler die Grünflächen bewahren will?
Dass aus einer Krähe mit ein paar fremden Federn ein Pfau wird, glaubt ja auch keiner!

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